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| Letzte Aktualisierung dieser Daten: 09.10.2002 | hinzugefügt von: Silke Händeler am 09.10.2002
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|    | Band Status: aktiv Herkunft: Schwelm Stil: CrossCore Vergleichbare Bands: ?
Zugehörige Links: http://www.freefall-music.de management@freefall-music.de
| Line-Up: Tim Marxcors (voc.)
Akif Agci (voc.)
Markus Götz (guit.)
Tobias Marxcors (drums)
Martin Schmitt (bass)
MP3s: Metropolis (from Metropolis) You Break Me Down (Sniplet) (from Metropolis) Small Boys (Sniplet) (from Metropolis)
| Biographie:
Abgesehen vom Bassisten steht das Line-up seit ungefähr drei Jahren. Der Martin ist jetzt schon der dritte Bassist den wir in der Zeit gehabt haben und auch der wird sich am 2.10.02 von uns verabschieden, da er sich auf sein Studium konzentrieren will und jetzt erst einmal ein Auslandspraktikum macht. Es sind aber schon potenzielle Nachfolger vorhanden, wir müssen uns nur noch entscheiden.
Herkunft:
Trotz wechselnder Bassisten und festem Proberaum in Wuppertal, sehen wir uns als Schwelmer Band, da der harte Kern hier seinen Wohnsitz und seine „roots“ hat...!
Musikstil:
Hmm..., wir bezeichnen unseren Sound als „Crosscore“, weil bei uns verschiedene musikalische Elemente zusammen kommen und es unterm Strich doch um einiges „härter“ ist als der gemein bekannte Crossover.
Ein Bekannter von uns hat mal gesagt, wir würden klingen wie eine Mischung aus Deftones und Boy sets fire, ich denke, dass trifft es schon so ungefähr. Wir wollen einfach Songs machen, an denen die ganze Band spass hat und da bei uns von Hardcore bis Hip Hop so ziemlich alles gehört wird, merkt man das natürlich in unseren Songs.
... im Grunde is doch alles einfach nur fuck’in rock’n’roll ! yeah !!!!!
Biographie:
Tim-Åke Marxcors (voc, violin/ 21), Akif Agci (voc/ 23), Tobias Marxcors (drums, voc/ 23), Martin Schmitt (bass/ 24) und Markus Götz (gui/ 29).
Alle Mitglieder hatten in der Vergangenheit schon einige Erfahrungen in der Musikszene gesammelt, bis man sich 1999 zu Free Fall zusammenschloss, um die gemeinsamen musikalischen Ziele verwirklichen zu können. Durch die kulturelle Vielfalt innerhalb der Band haben sich die Musiker zur Aufgabe gemacht, ein konstruktives Beispiel der Völkerverständigung zu geben. Dies spiegelt sich sowohl in ihrer gemeinsamen Spielfreudigkeit, als auch in ihren Texten wieder, welche in Türkisch und Englisch verfasst sind.
Free Fall haben sich musikalisch einer ganz eigenen Mischung aus Hardcore, Crossover und Rock’n’Roll verschrieben, welche sie selbst als Crosscore bezeichnen. Im Gegensatz zu anderen Bands ist es den fünfen jedoch gelungen, den Begriff Crosscore auch wirklich in ihrer Musik umzusetzen, so werden unter anderem ganz neue Geigensounds verwendet, die Free Fall anders als die Kollegen ihres Genres klingen lassen.
Durch die beiden Sänger entsteht eine Vitalität in der Musik, die sich direkt auf das Publikum überträgt. So hat die Band die Qualität ihrer mitreißenden Liveshow schon öfter unter Beweis stellen können, was ihr unter anderem den 1. Platz beim Ruhrgebietsfinale des Emergenza-Nachwuchsfestivals 2001 einbrachte. Auch das gesamteuropäische Finale im Rahmen des Taubertalfestivals war ein voller Erfolg für die Band, da man neben vielen neuen Fans in Bayern, auch den Preis für den besten Bassisten mit nach Hause nehmen konnte. Im Frühjahr 2002 setzten sich Free Fall gegen 80 Bewerber durch und sind neben ein paar anderen Bands Rockförderpreisträger der Stadt Wuppertal. Zudem gewannen sie einen Support Gig für H-Blockx und Son Goku ( Thomas D. Projekt ).
Für die Zukunft haben sich die fünf Jungens einiges vorgenommen. Nachdem Anfang diesen Jahres in Zusammenarbeit mit Dirk Fleck ( Expander-Records ) die erste Promotion-CD fertiggestellt wurde, arbeitet die Band auch weiterhin im Studio, um stetig neue Songs zu produzieren und aufzunehmen.
Des weiteren werden Free Fall dieses Jahr noch so einige Clubs rocken, um die bereits stattliche Anzahl ihrer Fans zu mehren.
Discographie:
2000 haben wir das erste Mal mit Free Fall drei Songs aufgenommen.
Da wie meistens keine Kohle vorhanden, haben wir den Scheiss in
Eigenregie bei uns im Proberaum eingespielt und abgemischt (Cubase).
Es hat uns verdammt viel Zeit, Arbeit und Nerven gekostet und am Ende
war der Sound doch recht dumpf und unspektakulär, aber für’s erste war’s
schon ganz ok.
2001 bot uns Dirk Fleck (Expander Records) an, in seinem Studio in
Wuppertal ein paar Tracks aufzunehmen und zwar das ganze für Nüsse !
Dirk ist unser Livemischer und ein guter Freund der Band und da er ein
kleines, aber feines Studio hat, waren wir natürlich end begeistert .So
haben wir dann noch mal drei Songs eingespielt und die dann als promo
cd schon mal ein bisschen unters Volk gebracht.
2002 waren wir dann ein weiteres Mal im Studio und haben diesmal vier
Songs eingespielt. Die haben wir dann mit den Songs aus dem Vorjahr,
welche wir noch mal neu abgemischt haben, auf eine cd gepackt und das
ganze unter dem Titel „metropolis“ auf unseren Konzerten zum Verkauf
angeboten. „Metropolis“ ist also unsere erste richtige Veröffentlichung,
allerdings immer noch alles in Eigenregie ! Für eine promo cd ist der
Sound eigentlich ganz fett und wir haben so die Möglichkeit unseren
Bekanntheitsgrad zu erweitern.
Zukunftspläne:
Das Allerwichtigste ist erst einmal so viele Gigs wie möglich zu spielen. Des weiteren werden wir versuchen in nächster Zeit einen Toursupport für eine grössere Band zu spielen. Ansonsten sind wir natürlich immer noch auf der Suche nach einem Label, was bei unserer Musik allerdings nicht ganz einfach ist, da wir für die meisten kleineren Hardcore-Labels nicht „straight“ genug und für Andere meist zu hart sind. Aber in erster Linie wollen wir einfach nur spielen, spielen, spielen und so vielen Menschen wie möglich unsere Musik näher bringen ! Sex, drugs and rock’n’roll halt !!!!!!!!!!!
Sonstiges:
„Finger in’ Po, Mexico !“
| Editor Notes:
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Discographie:
|  | Metropolis (CD) | 2002, DIY |  | Promo 2001 (CD) | 2001, DIY |  | Demo (CD) | 2000, DIY |
Mehr über Free Fall im CORE Ground HC Zine
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